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Im Folgenden ein Auszug der hierzu erschienenen Presse:
... so blieb nur Bewunderung übrig für den musikalischen Kraftakt unter der Leitung des jungen, sehr engagierten Arne Willimczik und vor allem für Johannes M. Kösters in der Rolle des Johann Faustus. Er hatte gesanglich fast Unmenschliches zu absolvieren und blieb- im Gegensatz zum Publikum- frisch bis zum Ende.
Süddeutsche Zeitung vom 4.6.2004
Unter Arne Willimczik meisterte das hervorragende Orchester das überbordende Klanggeschehen bestechend. Gleiches gilt für die zahlreichen Solisten, allen voran die prächtigen Baritone Johannes M. Kösters (Faust) und Kai Günther (Mephisto).
Thüringer Allgemeine vom 1.6.2004
Und Lob für eine hochklassige Sängerriege, aus der Johannes M. Kösters mit einer stimmlichen Top- Leistung als Faust- Gestalter herausragte.
Hessisch/ Niedersächische Allgemeine, HNA, vom 1.6.2004
Beeindruckend der hervorragend artikulierende Faustus des stets präsenten Johannes M. Kösters.
Junge Freiheit vom 11.6.2004
In Kassel wurde in allen Partien engagiert und richtig gesungen, überzeugend agiert und gespielt... namentlich genannt der Doktor Faustus (Johannes M. Kösters), sowie Mephisto (Kai Günther).
Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ, vom 3.6.2004
Wobei Johannes M. Kösters den permanenten deklamatorischen Hochdruck seiner Riesenpartie mit großem Einsatz absolvierte. Doch selbst der um klare Diktion bemühte Protagonist und sein beweglicher Widerpart Mephisto (Kai Günther) schaffen es nicht zur vollen Textverständlichkeit. Wo aber das Wort eine solche Übermacht hat, hätte man den Aufwand für die Übertitelung nicht scheuen dürfen.
Frankfurter Rundschau, FR, vom 2.6.2004
Auf eine Übertitelung wurde bedauerlicherweise verzichtet. Schade, denn Arne Willimczik am Pult des fast klassisch besetzten Orchesters, Johannes M. Kösters als Faustus, Kai Günther als Mephisto, und das gesamte Ensemble legen sich mächtig ins Zeug.
Neues Deutschland vom 3.6.2004
Als Darsteller der Titelpartie fungierte Johannes M. Kösters, der wahrscheinlich selbst nicht mehr weiß, in wie vielen Uraufführungen er die Protagonistenrollen auf seine Rechnung genommen hat....
Opera Gazet vom 3.6.2004
Die im Text sich ereignenden Auseinandersetzungen hätten da helfen und das Verständnis fördern können. So blieb trotz bewundernswertem Einsatz von Johannes M. Kösters in der Titelpartie und Kai Günther als Mephisto manches unklar und nicht deutlich verfolgbar.
Das Orchester, Juli 2004
Textprojektionen hätten da helfen können, denn gerade die ideologischen Auseinandersetzungen waren allein durch Musik und Szene nicht erfassbar, obwohl Johannes M. Kösters in der Titelpartie und Kai Günther als Mephisto sich bewundernswert darum mühten. Die Schlagkraft der Orchesterklänge machte es ihnen wie den anderen schwer.
CRESCENDO, Juli 2004
....nun hatte das Kasseler Staatstheater für die beiden Hauptdarsteller auch zwei exquisite Gastsänger verpflichtet. Schlicht phänomenal war es, wie Johannes M. Kösters den Faust darbot, wie er auch die verdrehtesten Intervalle mühelos bewältigte, als führe er ein Alltagsgespräch....
Opernwelt, Juli 2004
Von daher muß zuallererst die Leistung eines ausgewogenen, stimmlich beeindruckenden Ensembles betont werden, aus dem Johannes M. Kösters als Johann Faustus herausragte...
NMZ, Juli 2004
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